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der Deal der Woche unterstreicht die zunehmende Globalisierung im Healthtech-Sektor: Der deutsche Fitness- und Healthtech-Anbieter Egym fusioniert mit dem US-Wellness-Tech-Unternehmen Playlist.
Währenddessen zeigt sich der E-Commerce als stabiler Wachstumstreiber. Trotz schwacher Konsumstimmung legte der Onlinehandel 2025 um 3,2 % auf 83,1 Mrd. € zu, für 2026 wird weiteres Wachstum erwartet.
Darüber hinaus gab es weitere relevante Entwicklungen:
- Die Deutsche Börse hat sich mit Management und Großaktionären von Allfunds auf eine Übernahme für 5,3 Mrd. € verständigt, wobei der Abschluss weiterhin unter dem Vorbehalt regulatorischer Genehmigungen steht.
- Qiagen prüft laut Bloomberg strategische Optionen bis hin zu einem möglichen Verkauf, was die Aktie im Zuge der Spekulationen um mehr als 12 % steigen ließ.
- WTS beteiligt sich an der polnischen Steuerberatung WTS & Saja, um ihre Präsenz in Osteuropa gezielt auszubauen.
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Deal der Woche
Egym fusioniert mit Playlist zur globalen Healthtech-Plattform
Der deutsche Fitness- und Healthtech-Anbieter Egym fusioniert mit dem US-Wellness-Tech-Unternehmen Playlist und wird Teil einer neuen globalen Plattform, die mit 7,5 Mrd. US-Dollar bewertet ist. Begleitet wird die Transaktion von einem Equity-Investment über 785 Mio. US-Dollar, angeführt von Affinity Partners und unterstützt von namhaften Investoren wie Vista Equity Partners, Temasek und L Catterton.
Die Allianz verfolgt ein klares strategisches Ziel: den Aufbau einer integrierten, daten- und KI-getriebenen Wellness-Technologieplattform. Während Playlist seine Präsenz in Europa über Egym ausbaut, erhält Egym Zugang zu Nordamerika und Asien – ein klassischer Scale-Up-Move mit globaler Reichweite. Die frischen Mittel sollen insbesondere in Künstliche Intelligenz, Produktentwicklung und internationale Expansion fließen.
Rechtlich begleitet wurde die Transaktion von Latham & Watkins auf Seiten beider Unternehmen. Der Deal unterstreicht den anhaltenden Appetit von Finanzinvestoren auf plattformfähige Health- und Wellness-Assets und zeigt, dass europäische Tech-Unternehmen zunehmend als gleichwertige Fusionspartner auf Augenhöhe auftreten.
Konjunkturerholung gewinnt an Fahrt bleibt jedoch fragil
Der HCOB Flash Composite PMI für Deutschland steigt im Januar auf 52,5 Punkte und erreicht damit ein Dreimonatshoch, was auf eine beschleunigte konjunkturelle Erholung hindeutet. Die untenstehende Grafik aus der HCOB-Flash-PMI-Studie von S&P Global zeigt, dass sich der Index wieder klar über der Expansionsschwelle von 50 bewegt, getragen vor allem vom Dienstleistungssektor (Services PMI: 53,3).

Auch die Industrie sendet vorsichtige Stabilisierungssignale: Die Industrieproduktion steigt erstmals wieder leicht (Index: 50,5), während der Industrie-PMI mit 48,7 weiterhin im kontraktiven Bereich verbleibt. Die rechte Grafik verdeutlicht die anhaltende Volatilität der Industrieentwicklung und unterstreicht, dass die Erholung noch nicht breit abgestützt ist.
Trotz wachsender Auftragseingänge verschlechtert sich die Lage am Arbeitsmarkt deutlich, mit dem stärksten Beschäftigungsrückgang seit Mitte 2020 außerhalb der Pandemie. Gleichzeitig nimmt der Kostendruck spürbar zu, insbesondere im Servicesektor, wo Einkaufs- und Verkaufspreise so stark steigen wie seit mehreren Jahren nicht mehr – ein Spannungsfeld für Margen, Inflation und Investitionsentscheidungen.
E-Commerce bleibt Wachstumstreiber trotz schwacher Konsumstimmung
Der E-Commerce erweist sich als robuster Wachstumstreiber in einer insgesamt schwachen Konsumkonjunktur. Laut Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland (BEVH) stieg der Bruttoumsatz 2025 auf 83,1 Mrd. € (+3,2 %), für 2026 wird ein weiteres Wachstum von 3,8 % erwartet. Die untenstehende Grafik aus der BEVH-Studie zeigt, dass die Quartalsumsätze seit Mitte 2024 wieder durchgehend zulegen.

Auch auf der Nachfrageseite bleibt der Onlinehandel stabil: 34,2 % der Kunden zählen zu den Vielkäufern, der durchschnittliche Bestellwert steigt auf 146,19 €, während die Kundenzufriedenheit mit 96,2 % auf hohem Niveau verharrt. Bemerkenswert ist zudem, dass der Anteil der Konsumenten, die ihre Onlineausgaben reduzieren wollen, mit 24,6 % den niedrigsten Stand seit vier Jahren erreicht. Das spricht für eine strukturelle Verankerung des digitalen Konsums, selbst in unsicheren Zeiten.
Gleichzeitig verschieben sich die Marktanteile deutlich zugunsten großer Plattformen. Online-Marktplätze vereinen inzwischen 56 % des gesamten E-Commerce-Umsatzes, wobei chinesische Anbieter wie Temu, Shein und AliExpress mit +27,2 % wachsen und rund 30 % des gesamten Marktwachstums auf sich vereinen. Das erhöht den strategischen Druck für europäische Händler, was die Themen Skalierung, Plattformstrategien und Konsolidierung betrifft.
Österreichs CEOs bleiben vorsichtig und investieren dennoch international
Österreichs CEOs blicken deutlich pessimistischer auf die wirtschaftliche Zukunft als ihre internationalen Kolleg:innen. Während weltweit 61 % der CEOs mit globalem Wachstum rechnen, erwarten in Österreich lediglich 24 % ein Wachstum im eigenen Markt, und nur 12 % trauen sich Umsatzsteigerungen im eigenen Unternehmen zu. Die untenstehende Grafik aus dem PwC Global CEO Survey 2026 verdeutlicht diese Zurückhaltung im internationalen Vergleich.

Trotz dieser Skepsis investieren viele Führungskräfte weiterhin international. Laut PwC planen rund 40 % der österreichischen CEOs Auslandsinvestitionen, wobei die USA und Deutschland mit jeweils 24 % als wichtigste Zielmärkte gelten. Global dominieren die USA mit 35 %, während Indien zunehmend an Bedeutung gewinnt, was eine strategische Verschiebung hin zu dynamischen Wachstumsmärkten signalisiert.
Gleichzeitig zeigt sich eine Umsetzungslücke bei Innovation und KI. Zwar sehen 68 % der österreichischen CEOs Transformationsdruck, doch lediglich 18 % berichten bislang von Umsatzgewinnen durch KI, deutlich weniger als im globalen Durchschnitt. Im PwC CEO Survey wird klar gemacht, dass die Herausforderung weniger in der Technologie selbst als in ihrer strategischen Skalierung liegt.
Marktgerüchte
- Qiagen prüft laut Bloomberg strategische Optionen bis hin zu einem möglichen Verkauf und soll bereits Gespräche mit potenziellen Käufern geführt haben. Die Spekulationen ließen die Aktie um mehr als 12 % steigen.
- Der Pharma-Verpackungshersteller Gerresheimer blickt auf ein schwaches Jahr zurück, das vor allem durch operative Fehlentscheidungen geprägt war. Trotz der Krise sehen Beobachter wieder Chancen auf ein Comeback, was das Unternehmen erneut in den Fokus von Investoren rückt.
M&A-Nachrichten
- Der Device-as-a-Service-Anbieter Everphone hat seine Finanzierung neu strukturiert und dadurch die Finanzierungskosten um rund 20 Prozent gesenkt. Die neuen Konditionen erhöhen zugleich die finanzielle Flexibilität des Unternehmens.
- Beim Industriekonzern Heraeus ermittelt die Staatsanwaltschaft Frankfurt wegen eines möglichen Betrugs in Millionenhöhe. Nach Hinweisen eines Whistleblowers hat das Unternehmen Selbstanzeige erstattet, 16 Mitarbeitende stehen im Fokus der Ermittlungen.
- Die Zurich Insurance Group ist mit ihrem Übernahmeversuch des britischen Spezialversicherers Beazley vorerst gescheitert. Auch ein erhöhtes Barangebot von 7,7 Mrd. Pfund wurde vom Beazley-Vorstand als zu niedrig abgelehnt, womit die Transaktion weiterhin offen bleibt.
- Die Deutsche Börse hat sich mit Management und Großaktionären von Allfunds auf eine Übernahme für 5,3 Mrd. € verständigt und ein entsprechendes Angebot vorgelegt. Der Abschluss hängt jedoch noch von regulatorischen Genehmigungen und der Zustimmung der Allfunds-Aktionäre ab, weshalb der Deal weiterhin als offen gilt.
- Netflix treibt seine geplante Übernahme von Warner Bros. weiter voran und hat ein erhöhtes Barangebot vorgelegt, während sich ein intensiver Bieterwettstreit mit Paramount zuspitzt. Der mögliche Mega-Deal gilt als richtungsweisend für die globale Medien- und Streamingbranche.
- Der tschechische Investor Daniel Kretinsky hat über seine EP Group ein Übernahmeangebot für die Mehrheit an Fnac Darty vorgelegt und damit JD.com aus dem Rennen gedrängt. Die französische Regierung spielte dabei eine zentrale Rolle, während der Deal auch für den deutschen Ceconomy-Konzern relevant ist, der an Fnac Darty beteiligt ist.
- Die Deutsche Börse hat sich mit Allfunds auf die Eckpunkte einer 5,3-Mrd.-€-Übernahme geeinigt, was von den Aktionären positiv aufgenommen wurde. Der Deal steht jedoch weiterhin unter dem Vorbehalt regulatorischer Genehmigungen und der Zustimmung der Allfunds-Aktionäre.
- Die Abschlussprüferaufsichtsstelle Apas hat im Zusammenhang mit der Greensill-Insolvenz zwei Wirtschaftsprüfer von RSM Ebner Stolz mit einem Tätigkeitsverbot belegt. Die Entscheidung unterstreicht die verschärfte regulatorische Gangart gegenüber Prüfern und erhöht den Druck auf Governance- und Prüfungsstandards im deutschen Finanzmarkt.
- Der geplante Stellenabbau bei der Abschlussprüferaufsicht Apas stößt auf Kritik und gilt als negatives Signal für den Finanzplatz Deutschland. Beobachter warnen, dass geschwächte Aufsicht die Durchsetzung von Prüfungsstandards und das Vertrauen in den Markt weiter belasten könnte.
- Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) ist Ziel eines schweren Cyberangriffs geworden, bei dem Geschäfts- und Personendaten abgeflossen sein könnten. Der Vorfall verschärft die Diskussion um IT-Sicherheit und Risiken in sensiblen Prüfungs- und Transaktionsprozessen.
- Der Streit um das Fremdbesitzverbot in der Steuerberatung hält an, da das Bundesfinanzministerium einen Einstieg von Private Equity weiterhin ablehnt. Ein brancheninterner Investment-Kodex soll nun einen möglichen Kompromiss zwischen Regulierung und Investoreninteressen vorbereiten.
- Im Streit um den Verkauf des Verpackungsherstellers Schur Flexibles (heute Adapa) ist die österreichische B&C-Gruppe vor einem Schiedsgericht gegen den Finanzinvestor Lindsay Goldberg unterlegen. Der Fall unterstreicht die anhaltenden juristischen Risiken und Konflikte bei komplexen PE-Exits.
- Nach dem Rückzug von der Börse verliert KPMG das Prüfungsmandat bei Metro, das künftig von Deloitte übernommen werden soll. Zugleich zieht ein weiterer Finanzmanager aus dem Umfeld der EP-Gruppe von Daniel Křetínský in den Aufsichtsrat ein, was den Einfluss des Großaktionärs weiter stärkt.
- Der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer, Ulrich Wessels, spricht sich klar gegen Fremdbesitz und den Einstieg von Investoren bei Kanzleien aus. Er warnt vor negativen Folgen für Mandantenschutz und Rechtsstaat und verschärft damit die Debatte um Private-Equity-Beteiligungen im Legal-Sektor.
- ZF Friedrichshafen ringt angesichts hoher Verschuldung und Stellenabbaus um Stabilisierung, wobei der Verkauf der ADAS-Sparte an Samsung Entlastung bringen soll. Trotz neuem CEO und gestärktem Aufsichtsrat bleiben die strukturellen Herausforderungen des Konzerns erheblich.
Personalien
- Die Wirtschaftskanzlei Lark baut einen neuen Geschäftsbereich für Restrukturierung und Special Situations auf und rekrutiert dafür ein dreiköpfiges Team von Kirkland & Ellis. Mit dem Wechsel stärkt Lark gezielt ihre Position im Distressed- und Sondersituationen-Beratungsgeschäft.
- Martina Ecker wechselt als Managing Director zu Stifel und verstärkt dort den Bereich Diversified Industries. Ihr Fokus liegt auf M&A-Transaktionen im Kontext der europäischen Energiewende.
- Der frühere Varta-CFO Marc Hundsdorf wird zum 1. März 2026 neuer Finanzchef des Schweizer Industriekonzerns Feintool. Mit seiner Automotive- und Restrukturierungserfahrung kehrt er nach einer Auszeit in die Zulieferbranche zurück.
- Daniel Schmucki tritt nach neun Jahren als CFO beim Schweizer Finanzmarktinfrastruktur-Anbieter Six zurück. Einen Nachfolger hat das Unternehmen bislang nicht benannt, Schmucki bleibt bis zur Übergabe noch im Amt.
- Suss Microtec hat den Vertrag von CFO Cornelia Ballwießer bis Juni 2028 verlängert und damit Kontinuität im Finanzressort gesichert. Parallel wurde auch der Vertrag von CEO Burkhardt Frick um fünf Jahre verlängert.
- Der frühere Leftshift-One-CEO und Mitgründer Patrick Ratheiser übernimmt die Rolle des Head of AI bei EY Österreich. Mit dem Wechsel stärkt EY seine KI-Kompetenzen und setzt verstärkt auf die Skalierung produktiver KI-Anwendungen in Unternehmen.
- Dirk Schmelzer wechselt zum 1. März als CFO zu Mobile.de und folgt auf Katja Thieme, die künftig als stellvertretende CFO fungiert. In seiner neuen Rolle soll Schmelzer das Wachstum des Unternehmens vorantreiben, wobei ein möglicher Börsengang langfristig nicht ausgeschlossen wird.
- Christian Mäder wird neuer CFO beim Messtechnikhersteller Endress + Hauser und folgt auf Luc Schultheiss, der Anfang 2027 in den Ruhestand geht. Der bisherige Komax-CFO übernimmt das Amt im Rahmen einer umfassenden Vorstandserneuerung.
- Der Medizintechnikhersteller Ulrich Medical hat Gordon Bittig zum neuen CFO ernannt und damit seine Führungsspitze ergänzt. Bittig bringt Managementerfahrung aus Konsumgüter- und Industrieunternehmen mit.
- Die Investmentgesellschaft Laiqon hat Björn Landsberg zum neuen CFO ernannt und stärkt damit ihren Finanzbereich. Zusätzlich verstärkt Axel Hörger seit Jahresbeginn als Chief Strategy Officer die strategische Ausrichtung des Konzerns.
- Der Anbieter für KI-gestützte Entwicklungsplattformen Outsystems hat Fay Sien Goon zur neuen CFO ernannt. Sie übernimmt die globale Verantwortung für den Finanzbereich und bringt Erfahrung aus früheren Stationen bei Servicenow und Appfolio mit.
- Scott McDermott übernimmt die Rolle des CFO beim Softwareunternehmen Esker und berichtet künftig an CEO Jean-Michel Bérard. Er soll insbesondere die Prozessoptimierung sowie das langfristige Wachstum und globale Transformationsinitiativen vorantreiben.
Kapitalrunden
- Das Biotech-Start-up Exciva hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde 51 Mio. € eingesammelt, angeführt von Gimv und EQT Life Sciences. Mit dem Kapital soll vor allem eine Phase-2-Studie zur Alzheimer-Therapie Deraphan finanziert werden.
- Das Berliner Healthtech-Start-up Oviva hat in einer Series-D-Runde 200 Mio. € eingesammelt, angeführt von Kinnevik. Mit dem Kapital will Oviva seine digitale Therapieplattform für chronische Erkrankungen weiter skalieren.
- Traton hat drei neue Anleihen mit einem Gesamtvolumen von 3,5 Mrd. schwedischen Kronen (rund 331 Mio. €) am Kapitalmarkt platziert. Die Emission umfasst variabel und fest verzinste Tranchen mit Laufzeiten bis 2028.
- Nach der Series-B-Finanzierungsrunde will das Münchner Start-up Orbem seine KI-basierte MRT-Technologie auf neue Branchen ausweiten und unter anderem in den US-Agrarmarkt expandieren. Mittelfristig plant das Unternehmen zudem Anwendungen im Gesundheitssektor.
- Das Münchner Start-up Orbem hat in einer Series-B-Runde 55,5 Mio. € eingesammelt, um seine KI-basierte MRT-Technologie weiterzuentwickeln. Die Technologie wird derzeit vor allem in der Lebensmittelindustrie eingesetzt, um das Geschlecht von Hühnerembryonen frühzeitig zu bestimmen.
- Bertelsmann hat erneut eine Benchmark-Anleihe über 750 Mio. € am Kapitalmarkt platziert, nur drei Monate nach der letzten Emission. Der neue Bond läuft bis 2034 und ist mit 3,75 % verzinst.
- BMW hat drei neue Anleihetranchen mit einem Gesamtvolumen von 2,3 Mrd. € am Kapitalmarkt platziert. Die Emission umfasst Laufzeiten von drei bis elf Jahren und dient der langfristigen Refinanzierung des Konzerns.
- Vossloh hat einen Hybridbond über 250 Mio. € mit unendlicher Laufzeit platziert und sich damit zusätzliche finanzielle Flexibilität gesichert. Die Mittel sollen unter anderem für den Ausbau digitaler Kompetenzen und mögliche Akquisitionen eingesetzt werden.
- Das Wiener LinkedIn-Ranking-Startup whoranks hat ein sechsstelliges Investment eingesammelt, um den nächsten Wachstumsschritt und einen Relaunch zu finanzieren. Zu den Investoren zählen unter anderem Storebox-Co-Founder Johannes Braith sowie Hardlymountain Capital.
- Das KI-Growth-Startup Nexl hat im Oktober 2025 eine Series-B-Finanzierung über 23 Mio. US-Dollar bei einer Bewertung von über 100 Mio. US-Dollar abgeschlossen. Gründer Philipp Thurner treibt den Ausbau des US-Geschäfts von New York aus voran, während Nexl zugleich gezielt in den DACH-Markt expandieren will.
- Das Wiener Cybersecurity-Startup Clickwise hat Fördermittel in Höhe von knapp 400.000 € erhalten, darunter rund 350.000 € von der aws. Mit dem Kapital will das Unternehmen seine KI-gestützte Trainingslösung weiterentwickeln und Team sowie Vertrieb ausbauen.
Jens Hohnwald