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der Deal der Woche unterstreicht die Dynamik im internationalen Life-Sciences-Sektor. So übernimmt der japanische Konzern Asahi Kasei das Wuppertaler Unternehmen AiCuris für rund €780 Mio. und stärkt damit seine Forschungs- und Entwicklungskapazitäten im Bereich antiviraler Therapien.
Währenddessen baut der Non-Food-Discounter Kodi seine Marktpräsenz deutlich aus und übernimmt rund 200 Filialen der ostdeutschen Kette Mäc Geiz, während beide Marken künftig parallel weitergeführt werden sollen.
Zudem gab es weitere Entwicklungen im Markt:
- Die Eigentümerin der liechtensteinischen Bank Frick, PwC, soll Gerüchten zufolge mit der Prüfung strategischer Optionen beauftragt worden sein.
- Die EU-Kommission hat die Übernahme von Rosneft Deutschland durch den Bund genehmigt. Damit ist die staatliche Kontrolle über mehrere deutsche Raffineriebeteiligungen langfristig gesichert.
- Gabler konkretisiert seinen Börsengang mit einer Preisspanne von 37 bis 47 € und plant den 9. März als ersten Handelstag an der Frankfurter Börse.
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Deal tracker
Deal der Woche
Asahi Kasei übernimmt AiCuris für rund €780 Mio.
Der japanische Industriekonzern Asahi Kasei stärkt sein Healthcare-Geschäft durch die Übernahme des Wuppertaler Biotech-Unternehmens AiCuris für rund €780 Mio. Mit der Transaktion sichert sich der Konzern Zugang zu innovativen antiviralen Therapien und erweitert seine Forschungs- und Entwicklungskapazitäten im Pharmabereich.
AiCuris gilt als führender Spezialist für antivirale Wirkstoffe und verfügt über eine vielversprechende Pipeline zur Behandlung schwerer Virusinfektionen. Für Asahi Kasei stellt die Übernahme einen wichtigen Schritt dar, um seine Position im globalen Gesundheitsmarkt auszubauen.
Die Transaktion unterstreicht den anhaltenden strategischen Fokus internationaler Konzerne auf europäische Biotech-Innovationen. Asahi Kasei wurde bei der Übernahme von Nomura und JPMorgan beraten, während die Gesellschafter von AiCuris von Goldman Sachs unterstützt wurden.
Schweizer Hotellerie erreicht dritten Rekord in Folge
Die Schweizer Hotellerie verzeichnete 2025 mit 43,9 Millionen Logiernächten einen neuen historischen Höchststand und damit den dritten Rekord in Folge. Laut dem Bundesamt für Statistik (BFS) stieg die Gesamtnachfrage gegenüber 2024 um 2,6% bzw. rund 1,1 Millionen Übernachtungen. Die Grafik unten aus der BFS-Studie zeigt, dass sich das Wachstum über das gesamte Jahr hinweg relativ stabil entwickelte, mit besonders starken Zuwächsen im April (+4,7%) und Dezember (+6,8%).

Treiber der Entwicklung war vor allem die starke internationale Nachfrage, die mit 22,8 Millionen Logiernächten (+3,7%) ein neues Allzeithoch erreichte. Gleichzeitig blieb auch der inländische Tourismus auf Rekordniveau und stieg um 1,4% auf 21,1 Millionen Übernachtungen. Besonders deutlich zeigte sich die Dynamik bei Gästen aus Europa und den USA, während sich asiatische Märkte zwar erholten, jedoch weiterhin unter dem Vorkrisenniveau lagen.
Auch regional profitierte ein großer Teil der Branche von dieser Entwicklung: elf der dreizehn Tourismusregionen verzeichneten steigende Logiernächtezahlen. Besonders stark wuchsen die Regionen Zürich, Waadt und Graubünden, während gleichzeitig die Nettozimmerauslastung auf 56,8% stieg und damit den bisherigen Rekord von 2019 übertraf. Insgesamt bestätigt die Entwicklung eine anhaltend robuste Nachfrage nach Schweizer Destinationen, während Branchenvertreter für 2026 eher mit einer Stabilisierung auf hohem Niveau rechnen.
Finanzexperten werden wieder optimistischer
Die Stimmung unter Finanzanalysten hat sich deutlich aufgehellt. Der UBS CFA Society Switzerland Indicator stieg im Februar um 14,5 Punkte auf 9,8 und erreichte damit laut UBS den zweithöchsten Stand seit Anfang 2025. Die Grafik aus der Studie von CFA Society Switzerland und UBS zeigt insbesondere verbesserte Erwartungen für die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz und der Eurozone, während der Ausblick für die USA weiterhin verhaltener bleibt.

Ein weiterer Treiber der positiveren Einschätzung ist die Erwartung einer stabilen Inflationsentwicklung. Viele Analysten gehen davon aus, dass die Inflation in der Schweiz nahe Null verharren oder sogar leicht sinken könnte. Gleichzeitig wird der Euro-Franken-Wechselkurs zunehmend als fair bewertet, wobei laut Umfrage eine Wahrscheinlichkeit von rund 60% für eine Spanne zwischen CHF 0,90 und CHF 1,00 pro Euro gesehen wird.
Die Grafik verdeutlicht zudem, dass sich mehrere makroökonomische Indikatoren gleichzeitig verbessern, darunter Konjunkturerwartungen und die Einschätzung der aktuellen Wirtschaftslage. Diese Entwicklung signalisiert eine vorsichtig optimistische Grundstimmung im Finanzmarkt, auch wenn globale Unsicherheiten weiterhin bestehen.
Märkte erwarten stabile SNB-Zinsen im Jahr 2026
Parallel zur verbesserten Analystenstimmung rechnen die Finanzmärkte mit einer stabilen Geldpolitik in der Schweiz. Laut der Umfrage erwarten 84% der befragten Experten, dass der Leitzins der Schweizerischen Nationalbank (SNB) im ersten Quartal 2026 bei 0% bleibt. Die zweite Grafik aus der UBS/CFA-Erhebung zeigt, dass auch für die folgenden Quartale eine weitgehende Stabilität des Zinsniveaus erwartet wird.

Zwar sehen einige Marktteilnehmer eine moderate Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung in den negativen Bereich, insbesondere gegen Ende des Jahres. Dennoch bleibt dieses Szenario deutlich weniger wahrscheinlich als ein Fortsetzen der aktuellen geldpolitischen Linie. Gleichzeitig rechnen nur rund 7% der Befragten mit einer Zinserhöhung im laufenden Jahr.
Die erwartete Zinsstabilität spiegelt die Einschätzung wider, dass Inflationsdruck in der Schweiz derzeit begrenzt bleibt. Für Unternehmen und Investoren schafft diese Perspektive ein Umfeld mit relativ planbaren Finanzierungskosten, was insbesondere für Investitionen und Transaktionen in einem weiterhin unsicheren globalen Umfeld relevant ist.
US-Zölle verschieben Handelsströme statt das Defizit zu senken
Die US-Zollpolitik hat ihr zentrales Ziel bislang verfehlt: Das Warenhandelsdefizit der USA bleibt weiterhin auf sehr hohem Niveau. Laut dem Bericht des Institut der deutschen Wirtschaft belief sich das US-Warenhandelsdefizit 2025 auf rund 1,23 Billionen US-Dollar und lag damit sogar leicht über dem Vorjahreswert. Die Grafik unten aus dem IW-Kurzbericht zeigt, dass sich die Handelsungleichgewichte gegenüber einzelnen Partnern teilweise sogar ausgeweitet haben.

Statt das Defizit insgesamt zu reduzieren, führten die Zölle vor allem zu einer Verschiebung der Handelsströme zwischen einzelnen Ländern. Besonders deutlich nahm das US-Defizit gegenüber Vietnam, Taiwan und Mexiko zu, während es gegenüber China sowie teilweise auch gegenüber der EU zurückging. Die Grafik verdeutlicht damit, dass Handelsbarrieren häufig eher zu Umlenkungseffekten im globalen Handel führen als zu einer strukturellen Verringerung von Handelsungleichgewichten.
Hinzu kommt, dass die wirtschaftliche Belastung der Zölle größtenteils von der US-Wirtschaft selbst getragen wird. Studien zeigen, dass über 90 % der Zollkosten letztlich bei amerikanischen Importeuren und Konsumenten landen, wodurch sich die Maßnahmen auch auf die Preisentwicklung auswirken können. Für internationale Unternehmen bedeutet diese Entwicklung vor allem eines: anhaltende Unsicherheit in den globalen Handelsbeziehungen und bei Investitionsentscheidungen.
Marktgerüche
- In M&A-Kreisen kursieren Gerüchte, wonach die Eigentümerin der liechtensteinischen Bank Frick PwC mit der Prüfung strategischer Optionen beauftragt haben soll, einschliesslich eines möglichen Verkaufs. Eine offizielle Bestätigung steht aus; die Bank ist profitabel und MiCAR-autorisiert, verzeichnete zuletzt jedoch rückläufige Gewinne und verwaltete Vermögen.
- Der Immobilienmakler Von Poll Immobilien hat 2025 mit einem Umsatz von €168 Mio. ein Rekordergebnis erzielt und positioniert sich damit offenbar für einen geplanten Eigentümerwechsel. Laut Handelsblatt bereitet sich das Frankfurter Unternehmen mit starken Zahlen auf einen möglichen Verkaufsprozess vor.
- Nach erfolgreicher Sanierung startet Pepco Germany neu und hat das Insolvenzverfahren abgeschlossen. Im Markt gilt der Discounter nun erneut als möglicher Käufer des zum Verkauf stehenden Textilhändlers Takko, zumal mit Silver Point Capital bereits eine Kapitalverbindung zwischen beiden Unternehmen besteht.
- Der Prothesenhersteller Ottobock prüft den Verkauf seines Rollstuhl-Standorts in Königsee und führt Gespräche mit mehreren Interessenten. Das Unternehmen erwartet in den kommenden Monaten erste Vertragsabschlüsse, da das Geschäft nicht mehr zur strategischen Ausrichtung passt.
M&A-Nachrichten
- Die EU-Kommission hat grünes Licht für die Übernahme von Rosneft Deutschland durch den Bund gegeben. Grundlage ist eine unbefristete Treuhandschaft nach nationalem Recht, nachdem der Staat bereits seit 2022 die Kontrolle über Rosneft-Anteile an mehreren deutschen Raffinerien innehatte.
- Die Venture-Capital-Plattform Gharage Ventures hat einen neuen Fonds über €40 Mio. für Early-Stage-Startups im Travel- und Retail-Tech-Bereich aufgelegt. Als Ankerinvestor beteiligt sich der Travel-Retail-Konzern Gebr. Heinemann. Der Fonds soll rund 30 Beteiligungen von Seed bis Series A finanzieren.
- Salzgitter erhält weitere €332 Mio. staatliche Fördermittel für das Dekarbonisierungsprojekt Salcos, nachdem die EU-Kommission die Aufstockung genehmigt hat. Damit wird die Finanzierung des milliardenschweren Transformationsprojekts zur klimaneutralen Stahlproduktion gesichert.
- Die Schweizer Privatbank J. Safra Sarasin Group hat die Übernahme von rund 71 % an der dänischen Onlinebank Saxo Bank abgeschlossen. Im Zuge der Transaktion wird Daniel Belfer neuer CEO der Saxo Bank, während Gründer Kim Fournais in den Verwaltungsrat wechselt.
Personalien
- Die Wirtschaftskanzlei Dorda hat ein neues Management Committee bestellt. Francine Brogyányi, Andreas Zahradnik und Christian Ritschka übernehmen künftig gemeinsam die strategische Leitung der Kanzlei.
- Die Zurich Österreich hat ihr Vorstandsteam unter CEO René Unger neu aufgestellt. Neu in den Vorstand berufen wurden Claudio Passardi als CFO sowie Hubert Sprosec für den Bereich Retail.
- Stark Österreich ordnet seine Finanzführung neu: Markus Dietach übernimmt mit sofortiger Wirkung die Position des Geschäftsführers Finanzen und folgt auf Andreas Müller, der das Unternehmen verlässt. Dietach war zuletzt Geschäftsführer beim Baustoffhändler Bruno Machacek.
- Infineon plant, den Vertrag von Finanzvorstand Sven Schneider vorzeitig bis April 2032 zu verlängern; der Aufsichtsrat will im Mai darüber entscheiden. Auch die Vertragsverlängerung von CEO Jochen Hanebeck ist vorgesehen und unterstreicht die strategische Kontinuität im Vorstand des Münchener Halbleiterkonzerns.
- Der Glashersteller Schott prüft gezielt strategische Investitionen und potenzielle Akquisitionen in neuen Technologiemärkten. CFO Marcus Knöbel sucht nach geeigneten Targets, um das Unternehmen als unverzichtbaren Zulieferer in wachstumsstarken Segmenten zu positionieren.
- Bei der Deutschen Bahn steht offenbar die Abberufung von CFO Karin Dohm nach nur drei Monaten im Amt bevor. Laut Medienberichten soll der Aufsichtsrat im März über ihre Entlassung entscheiden; offiziell bestätigt ist der Vorgang bislang nicht.
- Hagebau stellt seine Geschäftsführung neu auf und besetzt das Finanzressort ab 1. April erneut mit Sven Grobrügge, der bereits bis 2025 als CFO tätig war. Zudem übernimmt Ines von Jagemann das neu geschaffene Ressort für Digitales, IT und Technologien.
- Stephan D. Meyer wird Partner bei der Tech-Kanzlei Lexr und übernimmt die Leitung des Blockchain- und Fintech-Teams. Der Rechtsexperte bringt Erfahrung aus Blockchain- und DLT-Projekten sowie aus seiner früheren Tätigkeit bei der Kanzlei MME mit.
- Die Ottakringer Brauerei hat Florian Hochebner mit Wirkung zum 1. März 2026 zum Geschäftsführer ernannt. Er folgt auf Markus Raunig, der sich künftig auf seine Rolle im Vorstand der Ottakringer Getränke AG konzentriert.
- Der Lebensmittelkonzern Mondelez International hat Bernhard Kletzmair zum Managing Director für Österreich und die Schweiz ernannt. Er folgt auf Anna van Riesen und war zuvor Geschäftsführer der Heidi Chocolat AG Niemetz Schwedenbomben.
- Walter Wichert wird neues Verwaltungsratsmitglied des unabhängigen Vermögensverwalters Colin & Cie Schweiz. Der langjährige Bankmanager war zuvor unter anderem bei Credit Suisse, Julius Bär und zuletzt bei LGT Private Banking tätig und bringt über 40 Jahre Erfahrung im Geschäft mit externen Vermögensverwaltern ein.
- Bei der UBS verlässt Remi Mennesson, Leiter der Global Lending Unit im Global Wealth Management, die Bank. Übergangsweise übernimmt Jean-Marc Botteri die Leitung der Einheit, die Finanzierungsdienstleistungen für vermögende Kunden bündelt.
- Die UBS baut ihr Führungsteam in den USA um: Lisa Golia übernimmt per 1. März die Rolle als Head of the Field im Global Wealth Management Americas. Sie war zuvor COO von GWM US und bringt mehr als 30 Jahre Branchenerfahrung mit.
- Die PKB Private Bank hat Davide Castrini zum Leiter ihrer Zürcher Niederlassung ernannt. Der langjährige Banker ist seit 2024 für das Institut tätig und verantwortete zuletzt den Zielmarkt DACH.
- Beim Schweizer Fintech Yapeal übernimmt Verwaltungsratspräsident Dominik Bollier zusätzlich die Rolle des CEO. Der bisherige CEO Michael Eidel wechselt in die Funktion des Chief Strategy & Partnership Officer.
- Der Möbelhändler JYSK hat Tamás Szűcs zum Country Director für Österreich und Ungarn ernannt. Er folgt auf Sándor Szimeiszter, der künftig eine erweiterte regionale Verantwortung innerhalb des Unternehmens übernimmt.
Kapitalrunden
- Das österreichische Raumfahrtunternehmen Enpulsion hat €22,5 Mio. Wachstumskapital erhalten. Lead-Investor ist der deutsche Growth-Investor Nordwind Growth. Mit dem Kapital will das Unternehmen seine Produktionskapazitäten ausbauen, international expandieren und sein Portfolio von Satellitenantrieben zu umfassenden Mobilitätslösungen im Orbit erweitern.
- Das Frankfurter Healthtech-Start-up Oska Health hat eine Finanzierungsrunde über 11 Mio. € abgeschlossen. Capricorn, SwissHealth, Revent und weitere sind die Investoren. Das Geld soll die KI-Plattform zur Betreuung von chronisch kranken Patient:innen ausgebaut und skaliert werden.
- Das Wiener HealthTech-Startup nyra health hat eine Series-A-Finanzierungsrunde über €20 Mio. abgeschlossen. Die Runde wurde von Armira Growth angeführt, beteiligt sind zudem Wellington Partners, Crane Venture Partners und Ever Pharma.
- Das Wiener PropTech-Scaleup Gropyus hat laut Medienberichten rund €100 Mio. frisches Kapital eingesammelt. Neben Bestandsinvestoren Vonovia und Semapa Next beteiligte sich auch der Pensionsfonds des US-Bundesstaats Michigan an der Finanzierungsrunde.
- Das Münchener Drohnen-Start-up Tytan Technologies hat in einer Finanzierungsrunde €30 Mio. eingesammelt. Die Runde wurde von Armira und dem Nato Innovation Fund angeführt, um die Produktion von Luftabwehrsystemen auszubauen und das Produktportfolio zu erweitern.
- Das Münsteraner Start-up Flexoo hat in einer Series-A-Runde €11 Mio. eingesammelt, angeführt von E-Capital und Aumovio. Mit dem Kapital will das Unternehmen seine Physical-AI-Plattform international ausbauen; Flick Gocke Schaumburg beriet rechtlich.
- Das Westschweizer KMU-Fintech Kredo hat eine Finanzierungsrunde in Millionenhöhe abgeschlossen und treibt damit seine Expansion in die Deutschschweiz und ins Tessin voran. Die Mittel sollen in den Ausbau der Plattform und in das Wachstum des Kredo Debt Fund I fliessen, der langfristig ein Volumen von bis zu CHF 500 Mio. erreichen soll.
- Das Münchener Cybersecurity-Start-up Secfix hat in einer Series-A-Runde $12 Mio. (rund €10 Mio.) eingesammelt. Die Finanzierung wurde von Alstin Capital angeführt, beteiligt sind zudem Bayern Kapital und Neosfer.
Jens Hohnwald